Datenbankprogrammierung

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In der Theorie versteht man unter Datenbank (engl. database) einen logisch zusammengehörigen Datenbestand. Dieser Datenbestand wird von einem laufenden DBMS verwaltet und für Anwendungssysteme und Benutzer unsichtbar auf nichtflüchtigen Speichermedien abgelegt. Um einen effizienten Zugriff auf die Datenbank zu gewährleisten, verwaltet das DBMS in der Regel eine Speicherhierarchie, die insbesondere auch einen schnellen Zwischenspeicher (Pufferpool) umfasst. Zur Wahrung der Konsistenz des Datenbestandes müssen sich alle Anwendungssysteme an das DBMS wenden, um die Datenbank nutzen zu können. Allein administrativen Tätigkeiten, wie zum Beispiel der Datensicherung, ist der direkte Zugriff auf den Speicher erlaubt.

Die wesentlichen Funktionen von heutigen Datenbankmanagementsystemen sind:

  • Speicherung, Überschreibung und Löschung von Daten
  • Verwaltung der Metadaten
  • Vorkehrungen zur Datensicherheit
  • Vorkehrungen zum Datenschutz
  • Vorkehrungen zur Datenintegrität
  • Ermöglichung des Mehrbenutzerbetriebs durch das Transaktionskonzept
  • Optimierung von Anfragen
  • Ermöglichung von Triggern und Stored Procedures
  • Bereitstellung von Kennzahlen über Technik und Betrieb des DBMS

Relatinoale datenbanken

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Die Daten werden zeilenweise in Tabellen verwaltet. Es kann beliebige Beziehungen zwischen Daten geben. Sie werden durch Werte bestimmter Tabellenspalten festgelegt.

Unser Datenbankprogrammierer erstellt 1992 auf der Basis vom MS-Access und MS-SQL kleine und komplexe DAtenbanken.

Microsoft Access:
Im Gegensatz zu früheren PC-basierenden Datenbanksystemen unterstützt MS Access ein relationales Datenbank-Modell mit referentiellen Integritätsprüfungen. Um extern auf Access-Datenbanken zuzugreifen, eignet sich am besten das ebenfalls von Microsoft entwickelte ODBC-API. Ferner kann auf Access-Datenbanken auch von anderen Programmiersprachen, zum Beispiel Delphi, Visual Basic etc. durch den Einsatz von ADO oder dem etwas älteren, aber auf MDBs zugeschnittene DAO zugegriffen werden. Um lediglich dieses Format einzubinden, muss Access weder lizenziert noch installiert sein. Ab Windows 2000 ist ADO als Teil von MDAC ein Bestandteil des Betriebssystems. Für frühere Windowsversionen kann es kostenfrei nachinstalliert werden.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns über:

  • Ihren Wunsch zur Erstellung individueller Datenbanken
  • die Weiterentwicklung bestehender Datenbanken
  • die Prozessoptimierung im Hinblick auf EDV-technische Umsetzbarkeit
  • automatisierung wiederholte Vorgänge beim Arbeiten mit MS-Office (Word, Excel, Outlook)
  • Verwaltung und Pflege der Daten Ihres Kundenbestandes

Beispiel einer relationallen Datenbank

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"DUCHE" Eine Datenbank für Kliniken

Die von mir in MS-Acces und MS-SQL erstellte Datenbank war vom März 1993 bis Ende 2007 die stabilste und benutzerfreundlichste KIS-Anwendung in der unfallchirurgischen Klinik der MHH m Einsatz.

In der Zeit vom September 1993 bis Dezember 2004 wurden u. a. folgende Datenmengen gespeichert:

  • 18.540 berufsgenossenschaftlicher Patienten im berufsgenossenschaflichen Management-System
  • 20.513 berufsgenossenschaftlicher Arztberichte im BG-Management-System
  • 21.123 berufsgenossenschaftlicher Abrechnungen im BG-Management-System
  • 17.820 Adressen im Adressbuch im BG- & Privatpatienten-Management-System
  • 15.796 der privaten Patienten im Privatpatienten-Management-System
  • 21.958 privater Abrechnungen im Privatpatienten-Management-System
  • 53 MB Datenbankgröße (ohne DMS)
  • 3.231 wichtiger Dokumente im Archiv ( Dokumenten Management System) seit Januar 1998 (130 MB; zu 97% MS-Word)
Seit meinem Abteilungswechsel am 1. Januar 2005 und bis zum Mitte 2007 lief die Datenbank ohne jegliche Datenbankpflege einwandfrei.

Das unterstreicht die Programmierqualität und Stabilität der Datenbank.

DUCHE

Archivierung und Liquidation im Krankenhaus

Das Konzept:

  • Erfassung und Dokumentation der Patienten in einem stabilen und wartungsfreundlichen System.
  • Aufteilung der Aufgaben zwischen Client und Server zur Optimierung des Datenaustausches in einem Hardwaresystem der aus NOVELL, WINDOWS NT 3.1 und 12 Computer der 386iger Generation. Die Schreibkraft dürfte nicht merken, dass sie schneller als ihr PC ist.
  • Eine Verbindung zum Hochschulrechenzentrum über die Emulator-Software IBM 3270 aufzubauen, um die Personenakte auf dem Großrechner unserer Datenbestände zuordnen zu können (Indizierung der Datensätze nachts).
  • Schneller Zugriff auf größere Datenbestände zu jeder Tageszeit
  • Integrierte generierbare Arztbriefedition in Verbindung mit leistungsstarkem Texteditor (MS-Word).
  • Medizinische Dokumentation nach den von der WHO festgelegten ICD-Diagnosen und ICPM-Therapie-Schlüsseln (Bundespflegesatzverordnung BPFIV von 1985).
  • Die Liquidation für BG- und Privatpatienten nach den BG-GOÄ/DKGNT.
  • Einhaltung der Datenschutz-Anforderungen.